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Flüssige Düngemittel - FertiFlow®

In zwei zentral gelegenen großen Tanklägern mit Flüssigdüngermischanlagen können präzise und bedarfsgerechte Mischungen für die Landwirtschaft erstellt werden. Mit Additiven wie Ureasehemmstoffen, machen wir effizient Flüssigdünger. Mit Additiven wie Ureasehemmstoffen produzieren wir unsere effizienten Flüssigdünger, diese werden bei Triferto unter dem Namen FertiFlow vertrieben.

FertiFlow Flüssige Düngemittel

Harnstoff wird sehr schnell zu Ammonium im Boden umgesetzt. Während dieses Prozesses steigt der Boden-pH oberflächlich auf PH 8,5 an. Bei solch hohen PH-Werten wird der gebildete Ammoniumstickstoff teils umgesetzt in Ammoniakstickstoff, der verflüchtigen kann. Der Ureasehemmer im FertiFlow® verlangsamt die Wirkung des Enzyms Urease im Boden für ca. 10 Tage. Infolgedessen steigt der Boden-pH Wert nur geringfügig und der Ammoniumstickstoff bleibt im Boden stabil. Mit FertiFlow wird also eine deutliche Senkung der Ammoniak-Verflüchtigung erzielt.

Mehr Stickstoff verfügbar für Pflanzenwachstum

Stabilisierte Stickstoffdünger lassen sich nach dem Wirkmechanismus in zwei Gruppen einteilen:
Zum einen, Dünger mit Ammoniumstabilisator auch Nitrifikationshemmer genannt und zum anderen Produkte mit Ureasehemmstoffen. Die beiden Wirkstoffe greifen in unterschiedliche biochemische Vorgänge ein und sind damit deutlich zu unterscheiden. Die nebenstehende Abbildung zeigt, wie viel Stickstoff in der Wurzelzone nach Düngung von 100 kg/ha Stickstoff in Form von AHL, FertiFlow (AHL + Ureasehemmer) und AHL mit Nitrifikations-hemmer vorhanden ist. 

Unter durchschnittlichen Bedingungen verflüchtigt 14 % Ammoniak-Stickstoff bei der Umwandlung von AHL-Harnstoff zu Ammonium, bei trockenen und sonnigen Bedingungen nochmal weitaus mehr. Dies geschieht sowohl bei unbehandeltem AHL als auch bei Dünger mit Nitrifikationshemmern. 

Schwefeldüngung

Die Schwefelaufnahme der Pflanzen läuft parallel zur N-Aufnahme. Daher ist es sinnvoll, den Schwefel direkt zu Vegetationsbeginn zur Verfügung zu stellen, damit die Grundversorgung sichergestellt wird. Bei Getreide, Kartoffeln, Mais, Zuckerrüben wird i.d. R. eine S-Menge von 15-20 kg S/ha als Düngung möglichst im Frühjahr bzw. zu Vegetationsbeginn der Pflanze empfohlen. Schwefelbedürftiger sind Grünland und Raps. Hier ist eine Versorgung mit 20-40 kg S/ha sinnvoll. In Einzelfällen können auch höhere Mengen notwendig sein. Organische Dünger tragen nur zu geringem Teil zur Schwefelversorgung bei, da zu Vegetationsbeginn aufgrund der kühlen Bodentemperaturen noch nicht ausreichend organisch gebundener Schwefel mineralisiert wird und der Gehalt gering ist.

Flüssige Düngemittel

Triferto Tank Terminal Kampen (NL)

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