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Phosphatmangel bei kaltem, nassem Boden

Phosphatmangel bei kaltem, nassem Boden

Bei einer niedrigen Boden- und Umgebungstemperatur erfordert die Düngung besondere Sorgfalt. Infolge der geringeren Aktivität des Bodenlebens werden auch Nährstoffe langsamer pflanzenverfügbar. Dann ist es vor allem wichtig, die Phosphate für die angehenden Pflanzen verfügbar zu halten. Zur Gewährleistung eines ungestörten Startwachstums können Huminsäuren Phosphate aus Boden, Dünger und Kunstdünger für die Jungpflanzen verfügbar machen und halten. Beugen Sie Phosphatmangel mit Huminsäuren vor!

Direkt pflanzenverfügbares Phosphat ist wichtig!

Ein hoher Phosphatgehalt (mg P2O5/100 g Boden bzw. mg P2O5/l Substrat) ist keine Garantie für eine gute Phosphatverfügbarkeit. Bei Bodenuntersuchungen wird die Phosphatverfügbarkeit in mg P/kg Boden angegeben. Vor allem bei Böden, die eine geringe Phosphatverfügbarkeit aufweisen, machen Huminsäuren einen großen Unterschied. Aber auch bei Böden mit guter Phosphatverfügbarkeit bindet viel Phosphat sich direkt an Eisen (Fe), Aluminium (Al) und Calcium (Ca), wenn keine Huminsäuren angewendet werden. Verhindern Sie diese Bindung mit Huminsäuren!

Wir beraten Sie gerne

Die Düngerexperten von Triferto waren eng an den Untersuchungen nach der Nutzung von Huminsäuren im Maisanbau beteiligt. Wir können Sie praxisorientiert beraten, wobei wir die daraus gewonnenen Erfahrungen gerne mit Ihnen teilen. Nehmen Sie darum Kontakt mit uns auf.